Wir möchten gemeinsam Aktionen planen, gestalten und durchführen.
Eigene Aktionen oder Aktionen im Rahmen von Stadtteilfesten, Europafest, Unteilbar und anderen Demonstrationen.
Wir wollen kreativ sein in unserer Aussage und mit allen anderen AG`S vernetzt arbeiten

Wir sind eine AG im Aufbau und freuen uns über viele OMAS, die kreativ mitmachen wollen.

Kontakt:
aktion@omasgegenrechts.berlin

Wir wollen uns miteinander weiter bilden in der Argumentation gegen Rechts. Dazu dienen Analyse (Wer ist rechts aktiv? Wie agieren sie? Welche Inhalte vertreten sie?), Lernen (einschlägige Literatur bearbeiten, die im Umgang mit rechtspopulistischen Phrasen schult), sowie Fortbildung (Kurse planen mit entsprechenden Organisationen, z.B. mbr-berlin.de).

Da wir uns zur Zeit nicht persönlich treffen können, sind wir inzwischen auf Zoom-Meetings umgestiegen, die jeweils am 3. Sonntag im Monat von 17 – 19 h stattfinden. Wer Interesse an der Gruppe / an der Teilnahme an den Zoom – Meetings hat, schreibe uns bitte per Email an.

Kontakt:
argumente@omasgegenrechts.berlin

 

Die AG Medien gestaltet unsere Kommunikationskanäle.

Schon seit Gründung haben wir OMAS GEGEN RECHTS BERLIN eine Facebook- Gruppe. Hinzu kamen die Homepage, ein Youtube- Kanal, die Facebook- Seite, Twitter, Instagram.

Wir verbreiten news aus unseren vorrangigen Themenbereichen, wir prangern an, liken, loben, kommentieren in Wort und Bild, vernetzen uns.

Wir wollen uns jedoch auch in den analogen Medien verstärkt präsentieren, Gesicht zeigen, unsere Stimmen erheben, Meinung machen. Wir OMASGEGENRECHTS.Berlin werden uns in unserer Vielfalt und Vielheit vorstellen und mit Presseerklärungen und anderen journalistischen Formaten unsere Positionen in die gesellschaftlichen Debatten werfen.

Die AG Medien ist eine Fünfercrew. Jede kann sich jedoch einbringen mit ihren Ideen, mit Tipps und Kontakten. Wie in all unseren Arbeitsgemeinschaften und Aktionen gilt: Phantasie und Mut an die Macht.

Die interne Kommunikation läuft über newsletter@omasgegenrechts.berlin,

die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit über medien@omasgegenrechts.berlin

Kontakt:
medien@omasgegenrechts.berlin

Wir Omasgegenrechts.Berlin sehen Feminismus  als konzeptionelle Querschnittsaufgabe in Politik, Wirtschaft, der Zivilgesellschaft, kurzum in allen Lebensbereichen. Und deshalb will die AG Feminismus all unsere Themen immer auch auf die Relevanz  beleuchten, die sie für Frauen jeder Generation hat und engagiert für konkrete Verbesserungen in der Geschlechtergerechtigkeit eintreten.

Feminismus ist plural, immer aktuell und lebendig. Heute ist er notwendiger denn je, weil wir täglich erleben müssen, wie sich ein aggressiver Anti-Feminismus rechtspopulistischer Färbung ausbreitet.

Eines unserer Markenzeichen ist, dass wir Themen zusammendenken, weil sie zusammenhängen. Von A wie Alltag, Abtreibung, Außenpolitik bis Z wie Zeitarbeit, Zwangsheirat, Zentralbank gibt es viel zu tun und muss es Ziel werden, einen geschlechterdemokratischen Wandel herbeizuführen.

Die AG Feminismus stellt Fragen. Wie setzen wir die Theorie des Feminismus in praktisches Handeln um? Wo schlägt es sich nieder, dass Frauen an den Schalthebeln der Politik die Ausnahme sind und nicht die Regel? Welche wirksamen Strategien können wir gegen Sexismus, Rassismus und Diskriminierung entwickeln? Was bedeutet es, eine ältere weiße Frau zu sein? Wie gehen wir in den Dialog mit jungen Menschen? Mit welchen Mitteln können wir die soziale Ungleichheit überwinden? Wie halten wir den Diskurs um eine Sprache lebendig, die Frauen nicht mitmeint, sondern sie benennt? Wie stärken wir die Lobby von Frauen? Welchen Forderungskatalog stellen wir auf?

So wie Sprache an Machtverhältnisse geknüpft ist und nicht neutral, sind es die Themen, die wir angehen wollen. Die AG Feminismus freut sich über Anregungen und Hilfestellung bei der Beantwortung unserer Fragen und bei der Entwicklung eines Zukunftsbildes für unsere Gesellschaft.

Kontakt: feminismus@omasgegenrechts.berlin

 

 

 

 

 

 

 

Wir, die OMAS GEGEN RECHTS.Berlin  engagieren  uns zusammen mit allen Generationen für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt.

 

Mit unserem Projekt Klima,Kiez, Kooperationen verbinden wir uns in unserer jeweiligen Kieznachbarschaften. Mit Baumgießen, Baumscheibenpflege mit „Vereinbarungen über die Bepflanzung von Baumscheiben im öffentlichen Raum“ zwischen den Grünflächenämtern und uns als Kiez-Bürger*innen, Nachbarschaftsaktionen zum Aufbau von Hochbeeten in den Innenhöfen/-gärten, Reaktivierung von alten Straßenwasserpumpen etc. machen wir unseren Kiez , unsere Straße, unseren Wohnkomplex zu einem Teil der grünen Stadt mit gedeihender, bunter Stadtnatur. Der Kiez wird so zu unser aller Treffpunkt und unserem erweitertem Garten. Hier suchen wir auch immer wieder neue Ideen und freuen uns über jede/-n Oma/Opa, die mitmachen wollen.

2021 ist das Wahljahr und auch wir meinen, dass es eine Klimawahl werden muss. Wir erklären uns solidarisch mit Fridays und allen anderen for Future-Bewegungen und unterstützen unsere Kinder- und Enkel*innengeneration bei Ihren Aktionen und Forderungen, das im Pariser Klimaabkommen vereinbarte Ziel von maximal 1,5 Grad Erderwärmung einzuhalten und das bis zum Jahr 2035 die Treibhausgasemissionen in Deutschland bei Null liegen sollten.

Am 19.03.2021 sind wir bei der  nächsten, großen Klimademo mit dabei.

Auf der Oberbaumbrücke zwischen Friedrichshain und Kreuzberg bemalen wir gemeinsam und im Verbund vieler Organisationen und Initiativen die Straße. Mit Bildern und Botschaften im Gegensatz Dystopie / Utopie (Was wir uns für die Zukunft wünschen, was wir in keinem Fall wollen) machen wir die Straße zu einem großen Bildstreifen unserer Bürger*innenvorstellungen und -forderungen für eine klimaneutrale Zukunft.

Macht mit, kommt dazu, bringt Euere Enkel*innen mit zum Malen!

Diese globale Klimademo richtet sich natürlich nach den jeweiligen, bestehenden Coronahygienemaßnahmen, so dass es noch zu Veränderungen bzgl. der Teilnehmer*innenzahlen in der Planung kommen kann. Unsere Website hält Euch auf dem Laufenden.

Kontakt über klima@omasgegenrechts.berlin

Erstes Projekt ist in Zusammenarbeit mit dem Grips-Theater im Entstehen

In Form von Workshops und Gesprächskreisen mit den OMAS GEGEN RECHTS und Schulen (Schüler/innen) soll über das  Theaterstück Die WELLE diskutiert werden. Es ist nun in den Herbst verlegt und wird neu gedacht.

Weitere Projekte können sein : Lesepatenschaften, Hausaufgabenhilfen für Migranten und  und und...

Kontakt: bildung@omasgegenrechts.berlin

Omas gegen Rechts können mit Liedern und Sprüchen und einer kleinen Performance jeder Demo etwas mehr Nachdruck und Aufmerksamkeit verleihen.

Bisher haben wir noch zu wenig Übung und Erfahrung, aber wir sind auf dem Weg.

Bei jedem monatlichen Treffen ist eine Zeit fürs Singen eingeplant, und alle Omas können mitsingen und mitmachen!

Wer mit einem Musikinstrument begleiten kann, ist natürlich sehr willkommen, ebenso kann man Schellen, Rasseln oder ein Tambourin mitbringen. Plakate mit den Parolen zum Aufhängen für die Wäscheleine müssten ebenfalls vorbereitet werden.

Also es gibt noch viel zu tun - und es muss noch viel geübt werden!

Aber unsere Stimmen werden bei den Demos noch mehr Gewicht bekommen, wenn wir uns in einer starken OMAS ON STAGE Aufführung zusammenfinden."

Kontakt: onstage@omasgegenrechts.berlin

 

 

OMAS sind Zeitwächter*innen und Zeitzeug*innen.

Unsere AG GESCHICHTE(N) versteht sich als Projektgruppe, in der wir als politische Aktivist*innen erforschen und erzählen, was uns antreibt und warum.

Dazu entwicklen wir verschiedene Formate:

Wir beteiligen uns an Lesungen erzählen und recherchieren, was unsere Eltern und Großeltern erlebt haben und wie sie uns damit geprägt haben.

Wir gestalten politische Salons, in den wir gemeinsam auf Spurensuche gehen und Brücken bauen zwischen eigenen biografischen Erlebnissen in Opfer- und Täterfamilien und unserem aktuellen Engagement.

Wir suchen den Generationendialog, z.B. im Speeddating um über Protestformen im Wandel zu sprechen und voneinander zu lernen.

Mit den OMAS on Stage nähern wir uns künstlerisch Kontexten aus denen heraus wir wirken und setzen sie um in Geschichten vom Gelingen ( good stories)  und Straßentheater zur Unterstützung unserer politischen Aktionen

In einem Projekt mit der Berliner Geschichtswerkstatt werden wir OMAS mit Ost- und Westbiografien interviewen

Es gibt viel Erfahrungswissen zu teilen und mitzuteilen von Frauen, die bereits einer breiten Öffentlichkeit bekannt sind wie „Sprayer-Oma“ Irmela Mensah-Schramm, oder unseren unterschiedlichsten OMAS und OPAS in ihren politischen Wirkungsfeldern:

Sie sind mit dem Fahrrad unterwegs zur Klimademo, Kochen für den Berliner Gabenzaun und die Berliner Kältehilfe, halten Rede bei der Mahnwache für die Friedensstatue 'Trostfrauen' in Moabit, setzten sich als OMA auf Reisen ins Auto, um zur Gegendemo zur AfD nach Halle zu fahren, dort den Impuls zur Gruppengründung zu geben. Einige wohnten auf dem Lande, waren seit Jahrzehnten in Gorleben oder Brokdorf aktiv oder sind Feministinnen die zusammen mit Alice Schwarzer Bürstenhalter verbrannten und bis heute fordern: '§218 muss weg'. Manche sind seit Jahrzehnten politisch aktiv, andere erst seit kurzem, sie sind „echte Omas“ oder Frauen im entsprechenden Alter.

Warum wollen wir das erzählen?
 Die Zeiten sind politisch so unübersichtlich, dass wir Antworten brauchen von Menschen, die viel Lebenserfahrung haben. Wir wollen Leser*innen zu zivilgesellschaftlichem Engagement empowern, wir wollen die Generationen miteinander in den Dialog bringen. Und ganz nebenbei möchten wir auch das Oma-Klischee um ein, zwei Facetten erweitern.

Wer könnte das interessieren?
 Menschen die Perspektiven für politisches Handel suchen. Menschen, die angesichts des aufgeheizten politischen Diskurses Vorbilder wollen, die Mut machen. Oder Menschen, die sich einfach für das vermeintliche Kuriosum OMAS GEGEN RECHTS interessieren.

Kontakt: geschichte.n@omasgegenrechts.berlin

Damals, als alle noch unbeschwert zum Demonstrieren auf die Straße gingen, im Januar 2020, hörten wir auf der 'WIR HABEN'S SATT' plötzlich die https://www.solardrums.de/

Und wir wussten, so eine Gruppe wollen wir OMAs auch!

Ein Jahr später sind wir so weit:

Laut und fröhlich werden wir OMAS gegen rechten Hass und für eine weltoffene Gesellschaft auf die Straße gehen.

Dafür erlernen wir das Trommeln unter professioneller Anleitung.

Trommelwirbel im Ohr, Rhythmus in den Adern, Zucken in den Füßen, Motivation im Kopf und Feuer im Herzen

Lust, die junge, junggebliebene Trommelgruppe zu unterstützen? Dann schreibt uns unter "Trommeln gegen Rechts"

Anmeldungen und Informationen unter: trommeln@omasgegenrechts.berlin