#OMAsWirkungsgeschichten
Zwei Appelle „Nie wieder Krieg“ und „Wir schaffen das!“ sind politisch eng miteinander verknüpft und bestimmen alltägliches Handeln für jede*n Einzelne*n von uns.Ein Porträt von Uscha Forster, Aktivistin in Stadt und Land. 
Seit 25 Jahren kenne ich Uscha und Gerd, ein Großelternpaar, das mindestens einen Koffer in Berlin hat, denn Sohn, Schwiegertochter und Enkelin leben hier.
Eine Mehrgenerationenfamilie mit politischer Haltung. Geprägt von Kindheitserfahrungen aus dem 2. Weltkrieg praktizieren sie #Niemalswieder durch Beziehungskultur, literarisch und im konkreten Handeln. OMA und Enkelin sind mit Fridays for Future zusammen beim Klimastreik unterwegs, OPA Gerd schreibt. https://www.weltbild.de/…/wir-waren-kinder-und-es-war-krieg….
Auch Uscha, Berliner OMA GEGEN RECHTS schreibt und liest aus ihrem Projekt Feldpost: https://interkulturanstalten.de/events/sommer-mit-opa/.
In ihrem Leben auf dem Land, im Kreis Kaiserslautern, ist sie auf der Ausländerbehörde wohl bekannt. „Sie schon wieder!“ tönt ihr manchmal entgegen, denn OMA Uscha setzt sich für ‚ihre Familien‘, die bei uns angekommen sind um wieder ein sicheres Zuhause zu haben, ein. Das bedeutet gemeinsam alle Widrigkeiten, die immer wieder auftauchen auszuhalten und Lösungswege zu finden, all- täglich. 
Lest selbst von Uscha, Ena und Salim:
https://omasgegenrechts.berlin/…/30/5-jahre-wir-koennen-das/
Danke Uscha und Gerd Forster für Freundschaft und gemeinsames Wirken: Wir schaffen was! Gertrud Graf