Am 3. Januar 2020 kam OMAS on Stage Gründerin Jenny Simanowitz aus Wien zu uns, den Berliner OMAs.

Ihre damaligen Impulse wurden bei Demonstrationen und Mahnwachen umgesetzt, um unsere Anliegen als OMAS GEGEN RECHTS kreativ zum Ausdruck zu bringen. Wir entwickelten Wäscheleinen mit unseren Statements, hielten Reden, sangen Lieder und erforschten im biografischen Erzählen unsere Potentiale als Aktivistinnen.

Am 8. Januar waren wir OMAS das 1. Mal öffentlich On Stage, bei der Assange Kundgebung am Brandenburger Tor.

Und heute dann diese Nachricht:

#FreeAssange

Urteil: Pro Pressefreiheit und investigativem Journalismus

Mit einem einschränkenden Kommentar durch die Richterin.

Assange hat Kriegsverbrechen ans Licht gebracht hat.

Dabei sei er ‚über das normale Verhalten eines investigativen Journalisten hinausgegangen. Er sei sich der Gefahr für Informanten bewusst gewesen, als er deren Namen in den veröffentlichten Dokumenten nicht schwärzte.‘ „Das Recht auf freie Meinungsäußerung bietet Menschen wie Herrn Assange keinen uneingeschränkten Ermessensspielraum, um über das Schicksal anderer zu entscheiden“.

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_89220456/prozess-in-london-julian-assange-darf-nicht-in-die-usa-ausgeliefert-werden.html

Danke an alle, die an unseren politischen Aktionen beteiligt sind und waren und dabei achtsam und aufmerksam Mittel und Zwecke reflektieren.

Auf ins Wahljahr 2021!