Die 1945 in Stuttgart geborene Aktivistin für Menschenrechte und ehemalige Erzieherin und Heilpädagogin begann 1986 in Berlin mit der Dokumentation und Entfernung von rassistischen und antisemitischen Aufklebern und Graffiti. Nach dem Mauerfall weitete sie ihren Aktionsradius auf andere Bundesländer und Europa aus. Niemals geht sie seit dem ohne eine Tasche mit Fotoapparat, Bürsten, Pinseln, Lösungsmitteln…

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Irmela Mensah-Schramm ist eine Aktivistin für Menschenrechte und Kämpferin gegen rechte Strukturen im öffentlichen Raum und im Denken und Verhalten von immer noch zu Vielen. https://de.wikipedia.org/wiki/Irmela_… Irmela ist und war auch Pädagogin: Seit 25 Jahren trägt sie durch ihre Schulprojekte und Ausstellungen die Friedensbotschaft in die Welt: Herz statt Hass und Hetze. Deshalb ist sie…

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Unsere EhremOMA Irmela Mensah-Schramm sagt: Am 10.11.1995 eröffnete ich meine erste Ausstellung: HASS VERNICHTET Im Jahr 2020 feiert dieses Projekt sein 25jähriges Bestehen. Bisher wurde die Ausstellung über 515 mal im In- und Ausland gezeigt. Bei der Ausstellungsplanung hat uns der damalige Historiker und Leiter der Gedenkstätte Haus der Wannseekonferenz Dr. Kampe beraten. Übereinstimmend wurde…

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Unsere Stadtteilgruppe KreuzKölln hat am Samstag das große Aufräumen begonnen. Mit Irmela Mensah-Schramm zogen 6 Frauen von Alt-Mariendorf bis Neukölln um NAZI-Aufkleber, Querdenker-Symbolik und rechtspolulistische Malereien zu entfernen. Es hat sich gelohnt. Beispiele für Sticker, die entfernt gehören:https://omasgegenrechts.berlin/wp-content/uploads/2021/04/Sticker-04-21.pdf

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Junge und alte Aktivist*innen für ein gutes Zusammenleben in all unserer Verschiedenheit. Irmela Mensah-Schramm mit ihren Berliner OMAS begehen den Internationalen Tag gegen Rassismus am 21. 3. 21 gemeinsam mit der Initiative Gesicht zeigen.

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#irmelamensahschramm : Ehren statt strafen! Heute, 13.10.11.00 Irmela Mensah-Schramm wieder vor Gericht. Königs Wusterhausen, Am Schlossplatz 4 – nicht weit vom Bahnhof entfernt. Es soll ein großer Saal sein und die Pünktlichen werden reingelassen

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Ein Prozessbericht von Brigitte R. vom VVN Am 21.07.2020 fand vor dem Amtsgericht in Königs Wusterhausen ein neuerlicher Prozess gegen die bundesweit bekannte Antifaschistin Irmela Mensah-Schramm statt. Ihr wurde zur Last gelegt, am Rande einer AFD-Wahlkampf-Veranstaltung, gegen die von antifaschistischen Kräften mobilisiert worden war, am 30. August 2019 dem AFD-Mann Holger Schmidt den „Stinkefinger“ gezeigt…

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Wiedermal der „Volkslehrer“: Ina und Irmela waren dabei und teilen ihre Erlebnisse, danke Euch beiden für`s Haltungzeigen!Von Ina: „Ich hatte ein kleines OMAS GEGEN RECHTS Schild gemacht.Wir wurden von Rechten fotografiert, aber auch von einigen Vorbeikommenden gelobt.Ein Linker den Irmela kannte, kam vorbei und gesellte sich zu uns.2 Provokateure der Rechten, mit strengem Scheitel, kamen…

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